Arial & Co installieren

Viele Webseiten sehen ohne einige Schriftarten von Microsoft nicht besonders hübsch aus. Auch unter Ubuntu kann man Andale Mono, Arial Black, Arial, Comic Sans MS, Courier New, Georgia, Impact, Times New Roman, Trebuchet, Verdana und Webdings verwenden.

Für alle Ubuntu-Versionen vor 9.10 kann man dazu das Packet msttcorefonts aus den universe-Quellen installieren. Seit Ubuntu 9.10 verstecken sich die Schriftarten in einem Paket mit dem Namen ttf-mscorefonts-installer.

07. Dezember 2009 von Andreas Wittig
Kategorien: Open Source | Schlagwörter: | 9 Kommentare

Eclipse unter Ubuntu 9.10

Wer unter Ubuntu 9.10 eine aktuelle Eclipse starten möchte wird schnell feststellen, dass sich manche Buttons und andere Controls nicht anklicken lassen. Nach kurzer Suche bin ich auf folgende Probemlösung gestoßen:

export GDK_NATIVE_WINDOWS=true
/opt/eclipse/eclipse

Einfach aber hilfreich!

Edit: Vielen Dank an Benjamin. Über sudo apt-get install eclipse installiert man unter Ubuntu 9.10 Eclipse 3.5.1 und umgeht das Problem gleichzeitig.

01. Dezember 2009 von Andreas Wittig
Kategorien: Open Source | Schlagwörter: , | 7 Kommentare

Webcam Logitech C500

Video-Telefonie ist echt praktisch und auch unter Ubuntu ohne Probleme möglich. Neben Skype und Ekiga gibt es eine Vielzahl von anderen Services, die Video-Telefonie über das Internet ermöglichen. Es ist mittlerweile auch kein Problem mehr eine Webcam zu finden, die unter Ubuntu voll funktionsfähig ist. Üblicherweise werden alle Geräte, die UVC beherrschen von Ubuntu ohne Probleme erkannt und sind ohne Konfigurationsaufwand verwendbar. Von Logitech gibt es eine Liste mit allen hauseigenen UVC-Webcams.

AudioSettingDie Webcam Logitech C500 wurde bei mir unter Ubuntu 9.10 problemlos erkannt. Über Skype war es ohne Konfiguration möglich einen Video-Chat zu beginnen. Um das in die Webcam integrierte Mikrofon zu aktivieren waren folgende Schritte notwendig:

  • System > Einstellungen > Klang auswählen
  • Tab “Eingabe” auswählen
  • Aufnahmelautstärke auf 100% stellen

10. November 2009 von Andreas Wittig
Kategorien: Open Source | Schlagwörter: , | 1 Kommentar

Privatsphäre im Social Web

Das Social Web boomt. Egal ob bei Facebook, StudiVZ oder MySpace überall kann man sich mit guten oder weniger guten Freunden vernetzen. Wer nicht will, dass Kollegen alle Details über das letzte Familienfest erfahren oder dass entfernte bekannte den aktuellen Beziehungsstatus abrufen können, der sollte unbedingt die vielfältigen Einstellungen für die Privatsphäre in sozialen Netzwerken verwenden. Doch wie soll man den Zugang zu Bildern, Profil-Informationen oder Status-Updates sinnvoll gewähren oder sperren? Wie soll man die vielfältigen Einstellungen für mehr Privatsphäre sinnvoll umsetzen?

Fast alle sozialen Netzwerke bieten dazu Gruppen oder Listen an, in die man seine Freunde einordnen kann. Für eine einfache Einteilung kann man sich an Begegnungen im realen Leben orientieren und seine Freunde in folgende Kategorien einteilen:

  • Umarmung
  • Hände schütteln
  • “Hallo” sagen

Die Einteilung fällt einem recht einfach, wenn man sich eine Begegnung und die entsprechende Reaktion darauf vorstellt. Mit den drei Kategorien lassen sich die Privatsphäre-Einstellungen bei Facebook & Co. dann ganz einfach anpassen.

20. Oktober 2009 von Andreas Wittig
Kategorien: Internet | Schlagwörter: , | Schreibe einen Kommentar

Gnotter – Twitter für Gnome

gnotterAuf der Suche nach einem Client für twitter bin ich auf gnotter gestoßen. Das Projekt steckt noch in den Kinderschuhen entwickelt sich aber scheinbar recht zügig. Es gibt fertige Pakete für Ubuntu, wobei darauf hingewiesen werden muss, dass solche Pakete von Drittanbietern die Systemsicherheit gefährden können.

Gnotter lässt sich zu einem Panel hinzufügen und zeigt danach Tweets aus der Friends-Timeline an. Außerdem kann man über Gnotter selbst Tweets erstellen und dabei soger URLs kürzen. Auch wenn es noch Verbesserungsmöglichkeiten gibt, Gnotter ist zur Zeit mein liebster twitter-Client.

09. August 2009 von Andreas Wittig
Kategorien: Open Source | Schlagwörter: | 2 Kommentare

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