Schmetterlinge im Bauch
14 Tage ist es jetzt her, dass das iPhone 3G zu meinem täglichen Begleiter wurde. Höchste Zeit für einen ersten Erfahrungsbericht, der gleichzeitig auch eine die Kategorie “iPhone” in diesem Blog eröffnet. Gleich vorweg: ich bin total begeistert vom iPhone. Kaum zu glauben, was man aus einem Handy machen kann.
Die Entscheidung
Nachdem mein alter Mobilfunkvertrag vor einem Monat ausgelaufen war, machte ich mich auf die Suche nach einem neuen Mobilfunkvertrag und einem neuen Handy. Mobil auf eMails zugreifen zu könne, war ein wichtiges Entscheidungskriterium. In diesem Zusammenhang habe ich mir auch die BlackBerry-Geräte angeschaut. Das iPhone hat mich in dieser Hinsicht jedoch durch einen umfassenden IMAP-Client überzeugt. Im Preisvergleich war für mich der Complete S Tarif für das iPhone von T-Mobile sehr interessant. Nach langem Überlegen habe ich mich schließlich für das iPhone entschieden.
Erste Schritte
Nach der Bestellung wartete ich, aufgeregt wie ein Kind vor Weihnachten, auf die Lieferung meines iPhones. Als ich das iPhone endlich in den Händen hielt stellte sich schnell heraus, dass eine Installation von Windows wegen iTunes unabdingbar war. Erst hatte ich gehofft, iTunes in einer virtuellen Maschine unter Ubuntu betreiben zu können. Paradox: Apple hat mich dazu gebracht Microsoft Windows zu installieren. Nachdem iTunes installiert war, konnte ich dann endlich auch mein iPhone aktivieren.
Positives
Wirklich einmalig ist die Benutzerfreundlichkeit des iPhones. Die dynamische Tastatur z.B. ist sehr einfach zu benutzen. Auch längere Texte wie dieser Blog-Eintrag lassen sich problemlos erstellen. Auch die Verknüpfung der einzelnen Programme ist spitze.
Ein weiterer großer Vorteil ist der eMail-Client mit IMAP-Unterstützung und der Webbrowser. Sehr praktisch im täglichen Gebrauch ist die GPS-Funktion, die es ermöglicht auf der Karte von Google Maps die aktuelle Position anzeigen zu lassen.
Negatives
Natürlich gibt es auch einige Punkte, die mir negativ auffallen. Da ist zum einen die Akkulaufzeit zu nennen. Bei regem Gebrauch kommt man nicht darum herum, dass iPhone abends an die Steckdose zu hängen. Ansonsten ist mir bisher noch nichts aufgefallen, was mich gestört hat.
Soweit mein erster Erfahrungsbericht zum iPhone. Weitere Beiträge zur Kategorie “iPhone” werden folgen. Versprochen!

Ich hab mich auch vom IPhone verzaubern lassen. Es ist wahnsinn wie Mobil man mit dem Gerät ist. Egal ob man in einer Stadt nen Griechen finden will, oder schauen will ob ein Restaurant von anderen Leuten gut beurteilt wurde mit Fotos etc. Ach man kann das nicht aufzählen was das Teil kann. Wahnsinn…. Wenn du dich für das Gerät interessierst schau dir folgendes Video an (geht 45 Min), mega….
http://www.apple.com/chde/iphone/guidedtour/tour/large.html