Piwik Mobile

Piwik Mobile

Piwik ist eine Open-Source-Alternative zu Google Analytics und generiert Web-Statistiken in Echtzeit. Piwik kann sich meiner Meinung nach im Vergleich zu Google Analytics wirklich sehen lassen. Seit kurzem sind mit Piwik Mobile auch Apps für iOS (iPhone, iPod und iPad)und Android verfügbar. Piwik Mobile bietet dabei Zugang zu den wichtigsten Statistiken und Grafiken. Allerdings ist der Funktionsumfang der Apps noch nicht identisch mit dem Web-Interface. Piwik Mobile lohnt sich trotzdem um von unterwegs einen Blick auf die neusten Zahlen zu werfen.

Folgende Statistiken werden von Piwik mobile momentan für iOS unterstützt:

  • Besucher: Browser, Betriebssysteme und Auflösungen
  • Aktionen: Seiten, Seitentiel, Ausgehende Verweise und Downloads
  • Verweise: Suchmaschinen, Suchbegriffe und Webseiten

Damit fehlen nur einige wenige Statistiken wie z.B. ausgehende Verweise und Kampagnen.

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iPhone mit Ubuntu synchronisieren

10. August 2010 Andreas Wittig 7 Kommentare

Ohne großen Aufwand ist es leider nicht möglich die Kalender- und Kontakt-Daten von einem iPhone mit Ubuntu zu synchronisieren. Zumindest habe ich auch nach langer Suche keine einfache und praktische Möglichkeit gefunden. Es scheint nur einen sinnvollen Weg zu geben: Google Sync. Kontakte und Kalender können mit Google Sync per Exchange-Protokoll synchronisiert werden. Für Thunderbird und Evolution gibt es passende Plugins die Kalender- und Kontakt-Daten mit Google synchronisieren. In diesem Fall heißt es aus meiner Sicht: 1:0 für Google. Schade eigentlich!

Weiterlesen!

Do It Yourself

10. August 2010 Andreas Wittig 1 Kommentar

Ein Passfoto zum Beispiel für den Personalausweis kann man ganz einfach selber machen. Alles was man braucht ist eine digitale Kamera und den Online-Dienst persofoto.de. Funktioniert prima!

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Facebook – Importierte Kontakte löschen

Facebook bietet verschiedene Möglichkeiten, wie man Kontakt-Daten aus anderen Anwendungen importieren kann. So kann man zum Beispiel über die iPhone-App das Telefonbuch vom Handy mit Facebook synchronisieren. Wer diese Daten bei Facebook wieder löschen möchte kann dies unter facebook.com/contact_importer tun.

vServer für 0,00 EUR …

Wo gibt’s denn sowas? Bei einer Aktion von INGATE! Hört sich spannend an und einen vServer auf XEN-Basis interessiert mich eh schon lange. Bin gespannt und werde gegebenenfalls weiter berichten.

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Thinkpad SL510 mit Ubuntu

Thinkpad, SL510

Heutzutage bekommt man die beste Beratung für den Hardware-Kauf wahrscheinlich über Erfahrungsberichte im Web. Für mich sind die Erfahrungen von anderen immer eine Hilfe bei der Kaufentscheidung. Dabei bin ich immer auch auf der Suche nach Erfahrungsberichten von Ubuntu-Benutzern. Seit einigen Tagen nutze ich ein Thinkpad SL510 (NSL7MGE) von Lenovo mit Ubuntu und möchte an dieser Stelle meine Erfahrungen teilen.

Ubuntu 10.04

  • Installation verlief ohne Probleme und ohne Bastelarbeiten.
  • Grafik + Bildschirm funktioniert problemlos und war nach der Installation automatisch korrekt konfiguriert.
  • VGA-Ausgang ermöglicht zweiten Bildschirm und funktioniert Out-Of-The-Box.
  • Webcam kann ohne Probleme z.B. mit Skype verwendet werden.
  • Kartenlese-Gerät wird automatisch erkannt.
  • Sound funktioniert Out-Of-The-Box.
  • WLAN problemlos benutzbar.
  • Suspend und Hibernate funktionieren bisher ohne Probleme.

Weitere Funktionen wie z.B. den HDMI-Ausgang oder den eSATA-Anschluss konnte ich bisher noch nicht ausprobieren. Ausgehend von meinen bisherigen Erfahrungen kann ich das Thinkpad SL510 für den Betrieb mit Ubuntu nur empfehlen.

Sonstiges
Mir gefällt das Thinkpad SL510 richtig gut. Optisch hat sich das Thinkpad auf jeden Fall positiv weiterentwickelt. An der Verarbeitung habe ich nichts auszusetzen. Die Akkulaufzeit liegt wie vom Hersteller angegeben zwischen 2,5 und 3 Stunden. Der Monitor rastet beim Schließen nicht ein hat aber trotzdem einen guten Halt. Die Anschlüsse sind gut angeordnet und die Tastatur ist angenehm benutzbar. Der Bildschirm (matt) liefert ein angenehmes Bild. Gut gefällt mir außerdem, dass man das Thinkpad SL510 ohne Betriebssystem erwerben kann.

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Kleinkariert

VirtualBox läuft üblicherweise problemlos unter Ubuntu. Ich verwende VirtualBox mit Ubuntu als Host- und Windows XP als Gast-System. Denn hin und wieder komme ich an einem kurzen Windows-Ausflug leider nicht vorbei. Mit VirtualBox 3.2 hatte ich trotz installierter Guest Additions keine Möglichkeit die Auflösung für das Gast-System zu erhöhen. Mit 800×600 Pixeln lässt sich aber leider schlecht arbeiten. Nach einigem Suchen habe ich aber die passende Problemlösung gefunden. Mit VBoxManage setextradata global GUI/MaxGuestResolution 1024,786 lässt sich die maximale Auflösung für das Gast-System unter VirtualBox festlegen.

Vielen Dank an triggeredupdates für den Tipp!

Ein neuer Blog ist wie …

Meinen ersten Blog-Beitrag habe ich am 28.12.2005 unter www.widdix.de veröffentlicht. Das ist mittlerweile schon fast 5 Jahre her. Genau wie damals ist es ein tolles Gefühl vor einem völlig leeren Blog zu stehen, der nur darauf wartet mit Inhalt gefüllt zu werden. An dieser Stelle vielen Dank an alle fleißigen Helfer, die sich an der Entwicklung von WordPress beteiligen. In Zukunft werde ich unter www.andreaswittig.info über Themen und Dinge bloggen, die mich beschäftigen. Dabei werde ich neue Schwerpunkte setzen und möchte daher www.widdix.de hinter mir lassen. 1.000 Ideen haben sich dafür schon in meinem Kopf eingefunden und warten jetzt auf ihre Umsetzung. Ich bin gespannt und freue mich auf Leser, neue Kontakte und Feedback. Ein neuer Blog ist wie …?

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Ubuntu 10.04 ist da!

30. April 2010 Andreas Wittig 5 Kommentare

Seit gestern ist Ubuntu 10.04 verfügbar. Das Relase trägt den Codenamen “Lucid Lynx” und enthält viele Neuerungen und Weiterentwicklung (siehe Relase Notes). Ein Upgrade auf Ubuntu 10.04 ist von Ubuntu 9.10 oder 08.04 möglich. Man sollte die Hinweise aus dem ubuntuusers-Wiki berücksichtigen.

Bei mir hat das Upgrade von Ubuntu 9.10 problemlos funktioniert. Allerdings war nach dem Upgrade nicht automatisch das neue Theme “Ambiance” ausgewählt. Dies kann allerdings über die System-Verwaltung unter Erscheinungsbild problemlos nachgeholt werden.

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Meta-Suchmaschine für Creative Commons

Gerade im Firefox entdeckt und für gut befunden: search.creativecommons.org. Ideal wenn man auf der Suche nach freien Bildern für einen Blog-Post ist.

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Online-Festplatte mit WebDAV

13. März 2010 Andreas Wittig 7 Kommentare

Mit WebDAV lässt sich unter Ubuntu schnell und einfach der Zugriff auf eine Online-Festplatte einrichten. Viele Hosting-Anbieter haben mittlerweile solche Online-Festplatten im Sortiment. Strato bietet zum Beispiel mit HiDrive eine Online-Festplatte mit 100 GB Speicherplatz für 3,90 EUR pro Monat an. Eine Online-Festplatte eignet sich gut um ein Backup an einem zweiten Ort anzulegen. So sind die persönlichen Daten wie z.B. Bilder noch besser geschützt als auf einer USB-Festplatte. Bedenken sollte man natürlich, dass die Daten das eigene Hoheitsgebiet verlassen.

Aber zurück zur WebDAV unter Ubuntu. Eine Online-Festplatte ermöglicht üblicherweise den Zugang über WebDAV. Unter Ubuntu kann man so ganz einfach eine solche Online-Festplatte einbinden.

  • Im Menü “Orte” auf “Verbindung zu Server …” klicken.
  • Als Dienste-Typ “Sicheres WebDAV (HTTPS) auswählen.
  • Im Dialog die Daten für die Online-Festplatte eingeben. (Werden vom Hoster bereitgestellt).
  • Wenn gewünscht noch die Option “Lesezeichen hinzufügen” auswählen.
  • Mit “Verbinden” bestätigen. Die Verbindung zur Online-Festplatte wird aufgebaut. Über Nautilus kann man anschließend die Online-Festplatte, wie von anderen Speichermedien gewohnt, verwenden.

Weitere Informationen zu WebDAV finden sich im ubuntuuseres-Wiki.

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Facebook-Chat mit Empathy

11. Februar 2010 Andreas Wittig 6 Kommentare

Seit gestern bietet Facebook die Möglichkeit den Chat über Jabber (XMPP) zu erreichen. Das ist extrem praktisch, da man sich so praktisch mit jedem Chat-Client in den Facebook-Chat einloggen kann. Unter Ubuntu zum Beispiel mit Hilfe von Empathy.

Anleitung

  • Empathy öffnen
  • F4 drücken um ein neues Konto anzulegen
  • “Jabber”-Konto auswählen
  • Anmelde-ID: facebookbenutzername@chat.facebook.com
  • Verbinden und los geht’s!

Weitere Informationen gibt es direkt bei Facebook.

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Telefonkonferenz leicht gemacht!

Wer mal eben kurz eine Telefonkonferenz abhalten will und dazu nicht über die notwendigen technischen Mittel verfügt sollte sich meebl.de genauer anschauen. Der Dienst bietet kostenlose Telefonkonferenzräume. Es fallen nur die üblichen Telefongebühren (mit Telefon-Flaterate also kostenlos) an. Für einen Konferenzraum muss man seine eMail-Adresse angeben und erhält dafür einen Konferenzraum für 72 Stunden. Die Teilnehmeranzahl für die Telefonkonferenz ist nicht beschränkt.

Fazit: Sehr praktisch und auch noch kostenlos!

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Boxee mehr als nur TV

24. Januar 2010 Andreas Wittig 2 Kommentare

Boxee bezeichnet sich selbst als “social media center” und ist seit einiger Zeit als Beta-Version erhältlich. Boxee basiert auf XBMC Media Center, einem Media-Center unter GPL.

Funktionen

  • Musik, Filme und Photos abspielen
  • Media-Sammlungen (lokal oder über Netzwerk) verwalten
  • YouTube, Flickr und andere Web 2.0-Dienste …
  • Grafische Oberfläche für TV-Gebraucht optimiert


Boxee Video

Installation
Um Boxee installieren zu können muss man sich auf boxee.tv registrieren. Anschließend kann ein deb-Paket für Ubuntu 9.04 oder 9.10 heruntergeladen werden. Dieses Paket kann dann wie gewohnt installiert werden. Vorsicht: Man installiert damit Software von Boxee und geht damit ein Sicherheitsrisiko ein (mehr dazu im ubuntuusers-Wiki).

Fazit
Boxee macht in der neuen Beta-Version einen recht ausgereiften Eindruck. Mir gefällt die Bedienoberfläche und die passende iPhone-App. Daher darf Boxee bei mir in nächster Zeit zeigen, was es auf dem Kasten hat. Ein ausführlicher Bericht wird dann natürlich folgen!

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Datensicherung leicht gemacht

3. Januar 2010 Andreas Wittig 4 Kommentare

Nur eine sinnvolle Datensicherung kann im Falle eines Falles vor dem Verlust wichtiger Daten schützen. Damit immer ein Backup aller wichtigen Daten vorhanden ist sollte die Konfiguration möglichst einfach und die Durchführung automatisch sein. Unter OS X hat Time Machine diesbezüglich neue Maßstäbe gesetzt. Aber auch für Ubuntu gibt es eine passende Lösung: Back In Time.

Back In Time bietet die Möglichkeit ein inkrementelles Backup von beliebigen Ordnern und Dateien in beliebigen Abständen anzulegen. Das bedeutet, dass zu definierten Zeitpunkten eine Datensicherung durchgeführt wird. Damit ist es möglich zu verschiedenen Versionen einer Datei oder eines Ordners zurückzuspringen. Die Konfiguration und die Wiederherstellung erfolgt dabei über eine benutzerfreundliche grafische Oberfläche. Back In Time basiert auf dem oft verwendeten und beliebten Tool rsync.

Back In Time ist seit Ubuntu 9.10 in den offiziellen Quellen enthalten und kann wie üblich installiert werden sudo aptitude install backintime-gnome oder sudo aptitude install backintime-kde.

Weitere Informationen unter wiki.ubuntuusers.de.

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Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte

22. Dezember 2009 Andreas Wittig 2 Kommentare

Bilder sagen mehr als tausend Worte und machen einen Beitrag in einem Blog oft erst richtig wertvoll. Doch die Suche nach passenden Bildern, die auch noch frei verwendet werden dürfen gestaltet sich oft nicht so ganz einfach. Spirix bietet unter dem Slogan “Free images to choose and use!” eine große Anzahl von Bildern gemeinsam mit einer einfachen Suchfunktion an. Die Bilder stehen meist unter Creative Commons-Lizenz und dürfen entsprechend verwendet werden. Spirix bietet die Möglichkeit ein Bild in verschiedenen Größen herunterzuladen. Auf Wunsch auch gleich mit den notwendigen Angaben zur Lizenz und dem Autor des Bildes. Sehr praktisch!

(via basic thinking)

Arial & Co installieren

7. Dezember 2009 Andreas Wittig 8 Kommentare

Viele Webseiten sehen ohne einige Schriftarten von Microsoft nicht besonders hübsch aus. Auch unter Ubuntu kann man Andale Mono, Arial Black, Arial, Comic Sans MS, Courier New, Georgia, Impact, Times New Roman, Trebuchet, Verdana und Webdings verwenden.

Für alle Ubuntu-Versionen vor 9.10 kann man dazu das Packet msttcorefonts aus den universe-Quellen installieren. Seit Ubuntu 9.10 verstecken sich die Schriftarten in einem Paket mit dem Namen ttf-mscorefonts-installer.

Eclipse unter Ubuntu 9.10

1. Dezember 2009 Andreas Wittig 6 Kommentare

Wer unter Ubuntu 9.10 eine aktuelle Eclipse starten möchte wird schnell feststellen, dass sich manche Buttons und andere Controls nicht anklicken lassen. Nach kurzer Suche bin ich auf folgende Probemlösung gestoßen:

export GDK_NATIVE_WINDOWS=true
/opt/eclipse/eclipse

Einfach aber hilfreich!

Edit: Vielen Dank an Benjamin. Über sudo apt-get install eclipse installiert man unter Ubuntu 9.10 Eclipse 3.5.1 und umgeht das Problem gleichzeitig.

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Webcam Logitech C500

10. November 2009 Andreas Wittig 1 Kommentar

Video-Telefonie ist echt praktisch und auch unter Ubuntu ohne Probleme möglich. Neben Skype und Ekiga gibt es eine Vielzahl von anderen Services, die Video-Telefonie über das Internet ermöglichen. Es ist mittlerweile auch kein Problem mehr eine Webcam zu finden, die unter Ubuntu voll funktionsfähig ist. Üblicherweise werden alle Geräte, die UVC beherrschen von Ubuntu ohne Probleme erkannt und sind ohne Konfigurationsaufwand verwendbar. Von Logitech gibt es eine Liste mit allen hauseigenen UVC-Webcams.

AudioSettingDie Webcam Logitech C500 wurde bei mir unter Ubuntu 9.10 problemlos erkannt. Über Skype war es ohne Konfiguration möglich einen Video-Chat zu beginnen. Um das in die Webcam integrierte Mikrofon zu aktivieren waren folgende Schritte notwendig:

  • System > Einstellungen > Klang auswählen
  • Tab “Eingabe” auswählen
  • Aufnahmelautstärke auf 100% stellen
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Privatsphäre im Social Web

20. Oktober 2009 Andreas Wittig Keine Kommentare

Das Social Web boomt. Egal ob bei Facebook, StudiVZ oder MySpace überall kann man sich mit guten oder weniger guten Freunden vernetzen. Wer nicht will, dass Kollegen alle Details über das letzte Familienfest erfahren oder dass entfernte bekannte den aktuellen Beziehungsstatus abrufen können, der sollte unbedingt die vielfältigen Einstellungen für die Privatsphäre in sozialen Netzwerken verwenden. Doch wie soll man den Zugang zu Bildern, Profil-Informationen oder Status-Updates sinnvoll gewähren oder sperren? Wie soll man die vielfältigen Einstellungen für mehr Privatsphäre sinnvoll umsetzen?

Fast alle sozialen Netzwerke bieten dazu Gruppen oder Listen an, in die man seine Freunde einordnen kann. Für eine einfache Einteilung kann man sich an Begegnungen im realen Leben orientieren und seine Freunde in folgende Kategorien einteilen:

  • Umarmung
  • Hände schütteln
  • “Hallo” sagen

Die Einteilung fällt einem recht einfach, wenn man sich eine Begegnung und die entsprechende Reaktion darauf vorstellt. Mit den drei Kategorien lassen sich die Privatsphäre-Einstellungen bei Facebook & Co. dann ganz einfach anpassen.

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Gnotter – Twitter für Gnome

9. August 2009 Andreas Wittig 2 Kommentare

gnotterAuf der Suche nach einem Client für twitter bin ich auf gnotter gestoßen. Das Projekt steckt noch in den Kinderschuhen entwickelt sich aber scheinbar recht zügig. Es gibt fertige Pakete für Ubuntu, wobei darauf hingewiesen werden muss, dass solche Pakete von Drittanbietern die Systemsicherheit gefährden können.

Gnotter lässt sich zu einem Panel hinzufügen und zeigt danach Tweets aus der Friends-Timeline an. Außerdem kann man über Gnotter selbst Tweets erstellen und dabei soger URLs kürzen. Auch wenn es noch Verbesserungsmöglichkeiten gibt, Gnotter ist zur Zeit mein liebster twitter-Client.

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Brute-Force-Angriffe auf SSH abwehren

8. August 2009 Andreas Wittig 5 Kommentare

2310450525_d948c2d3f6_mAuf heise bin ich über einen interessanten Artikel gestolpert. Dort werden drei verschiedene Möglichkeiten erklärt, wie man Brute-Force-Angriffe auf SSH und andere Dienste verhindern kann. Bei einem Brute-Force-Angriff wird versucht ein Passwort und meist auch den Benutzernamen durch probieren zu erraten. So einen Angriff kann man abwehren, indem man nach einer bestimmten Anzahl von Fehlversuchen weitere Anmeldeversuche unterbindet.

Mit denyhosts, dass in den Ubuntu-Quellen enthalten ist, kann man Brute-Force-Angriffe verhindern. Installieren kann man den Dienst wie gewohnt über:
aptidute install denyhosts

denyhosts überprüft ständig die Einträge in /var/log/auth.log. Dort werden alle Anmeldeversuche über SSH protokolliert. Wenn ein Angreifer nun versucht durch Probieren Zugangsdaten zu erraten, so setzt denyhosts ihn nach einigen Fehlversuchen auf die Sperrliste unter /etc/hosts.deny. Dadurch werden weitere Verbindungen zwischen der IP-Adresse des Angreifers und dem Server unterbunden. Über die Datei /etc/denyhosts.conf noch genaue Einstellungen vornehmen. Hier kann man zum Beispiel einstellen, nach wievielen Fehlversuchen gesperrt werden soll. Nach Änderungen an der Konfiguration sollte man den Dienst neustarten:
/etc/init.d/denyhosts restart

denyhosts bietet keine 100%ige Sicherheit vor Brute-Force-Angriffen. Denn solch ein Angriff kann natürlich auch verteilt von 1.000enden Rechner erfolgen. Dennoch erschwert denyhosts solch einen Angriff enorm und sollte daher auf keinem Server mit offenem SSH fehlen.

Photo: eriwst, Creative Commons

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Pidgin drängt sich in den Vordergrund

25. Juli 2009 Andreas Wittig 1 Kommentar

pidgin_einstellungenUnter Ubuntu 9.04 mit Compiz war bei mir das Problem, dass sich Pidgin ungefragt auf allen Arbeitsflächen in der Taskleiste (unten) eingenistet hat. Die Lösung wie man Pidgin dazu bringen kann nur auf einer Arbeitsfläche zu erscheinen ist relativ einfach.

  1. Plugin pidgin-extprefs mit apt-get install pidgin-extprefs installieren.
  2. Pidgin (neu-)starten.
  3. In Pidgin unter “Werkzeuge” > “Plugins” > “Extended Preferences” > “Plugin konfigurieren” die Option “Show buddy list entry in taskbar” deaktivieren. (siehe Bild)
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dfBlog – Schlichtes Theme für WordPress

theme_dfblogHeute bin ich zufällig auf dfBlog, ein schlichtes Theme für WordPress gestolpert. Es hat mir so gefallen, dass ich gleich meinen Blog darauf umgestellt habe.

Vorteile

  • unterstützte Sprachen: Englisch, Spanisch, Italienisch, Deutsch und viele mehr
  • valider CSS & HTML Code
  • verschiedene Styles verfügbar

Das Theme kann unter wordpress.org heruntergeladen werden.

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Piwik – Alternative zu Google Analytics

piwikVor ein paar Wochen bin ich auf Piwik gestoßen und total begeistert davon. Piwik ist die Opensource-Alternative zu Google Analytics. Und damit gibt es endlich die Möglichkeit eine Webseite zu analysieren ohne Google mit Daten zu versorgen. Piwik benötigt nur PHP und MySQL und kann ganz einfach über einen Web-Installer installiert werden. Nachdem Piwik installiert wurde, muss noch ein kleiner JavaScript-Code auf der zu analysierenden Webseite eingefügt werden. Danach beginnt Piwik damit Besucher der Webseite und deren Aktionen zu analysieren.

Ich habe Piwik jetzt seit einigen Wochen im Einsatz. Interessant waren dabei für mich folgende Daten, die Piwik für mich ermittelt und über die praktische AJAX-Weboberfläche anzeigt:

  • Wo kommen die Besucher meiner Webseite her?
  • Wie lange verweilt ein Besucher im Durchschnitt auf meiner Webseite?
  • Welche Seiten meiner Webseite werden am Häufigsten aufgerufen?
  • Eine Online-Demo von Piwik demonstriert die verschiedenen Funktionen live. Unbedingt mal anschauen! Unter piwik.org kann man sich Piwik besorgen.

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